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Transformiere deine destruktiven Glaubenssätze mit der THEKI-Methode

Aktualisiert: 26. Nov. 2025

Glaubenssätze prägen unser Denken, Fühlen und Handeln. Sie können uns stärken oder einschränken, je nachdem, ob sie förderlich oder hinderlich sind. Viele Menschen kämpfen mit negativen oder limitierenden Glaubenssätzen, die sie daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten. Die THEKI-Methode bietet dir einen klaren und praktischen Weg, diese Glaubenssätze zu erkennen, zu hinterfragen und nachhaltig zu verändern.



Nahaufnahme eines aufgeschlagenen Notizbuchs mit handschriftlichen Notizen zur THEKI-Methode
Notizbuch mit handschriftlichen Notizen zur THEKI-Methode




Was sind Glaubenssätze und warum sind sie wichtig?


Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir über uns selbst, andere Menschen und die Welt entwickelt haben. Sie entstehen oft in der Kindheit durch Erfahrungen, Erziehung und Umwelt. Diese inneren Überzeugungen beeinflussen, wie wir Situationen bewerten und wie wir auf Herausforderungen reagieren.


Beispiele für Glaubenssätze:


  • „Ich bin nicht gut genug.“

  • „Erfolg ist nur für andere möglich.“

  • „Ich darf keine Fehler machen.“

  • „Veränderung ist gefährlich.“


Solche Glaubenssätze können uns blockieren, weil sie unser Denken und Verhalten einschränken. Wer sich dieser Muster nicht bewusst ist, wiederholt sie unbewusst und bleibt in alten Denkmustern gefangen.


Die Herausforderung bei der Veränderung von Glaubenssätzen


Viele Menschen versuchen, negative Glaubenssätze einfach zu ignorieren oder mit positiver Motivation zu überdecken. Das funktioniert selten langfristig, weil die tieferliegenden Überzeugungen nicht wirklich bearbeitet werden. Die THEKI-Methode setzt genau hier an: Sie hilft, das Ur-Trauma der destruktiven Glaubenssätze zu erkennen, zu transformieren und durch neue, stärkende Überzeugungen zu ersetzen.



Die THEKI-Methode im Überblick


THEKI ist ein Methode, die es mir ermöglicht, in einen THETA- Zustand des Gehirns einzutauchen- eine tiefe Entspannung, in der das Unterbewusstsein offen und formbar ist. Dieser Zustand wird in tiefer Meditation- zwischen Wachsein und Schlaf. Du kennst das zum Beispiel kurz vor dem Einschlafen, beim Aufwachen oder in tiefen Trancezuständen.


In diesem Zustand können:


  • blockierende Muster erkannt und aufgelöst werden

  • körperliche, emotionale und mentale Themen geklärt werden

  • neue, unterstützende Informationen gesetzt

  • Selbstheilungskräfte aktiviert


werden.



Häufige Stolpersteine und wie du sie vermeiden kannst


  • Zu hohe Erwartungen: Glaubenssätze ändern sich nicht über Nacht. Bleib dran.

  • Verdrängung: Vermeide es, unangenehme Gefühle zu ignorieren. Sie sind Teil des Prozesses.

  • Unrealistische Glaubenssätze: Wir formulieren gemeinsam neue Überzeugungen, die du wirklich fühlst.

  • Allein kämpfen: Austausch und Feedback helfen, neue Perspektiven zu gewinnen. Erzähle vertrauten Personen von deinen Erfolgen.



Fazit: Es darf leicht sein...


Die THEKI-Methode bietet einen klaren und praktischen Weg, um hinderliche Glaubenssätze zu erkennen und zu verändern. Wenn du wirklich bereit bist, deine Schattenthemen anzuschauen, begleite ich dich auf eine liebevolle Weise. THEKI kennt keine Grenzen.



 
 
 

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